Obst
und Gemüse sind wichtige Bestandteile für eine ausgewogene
Ernährung. Die heimischen Anbauer produzieren nicht nur besonders
schmackhafte, sondern auch noch besonders gesunde Nahrungsmittel.
Nicht umsonst titelt ein britisches Sprichwort: „An apple
a day keeps the doctor away!“ Allerdings ist es nicht selbstverständlich,
dass wir aus einem üppigen Angebot hochwertiger Lebensmittel
auswählen können.
Pilze und tierische Schädlinge gefährden die Qualität,
zum Teil durch Ausscheidung gesundheitsschädlicher Stoffe
oder ganz einfach durch schlechtes Aussehen oder schlechten Geschmack
der Ware.
Gegen diese „Qualitätsfeinde“ kommen Pflanzenschutzmittel
zum Einsatz. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Produktion,
um Qualität auf den Teller zu bekommen. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
ist auch deshalb notwendig, um Obst und Gemüse zu erschwinglichen
Preisen produzieren zu können.
Interessierte Kreise platzieren dennoch das Thema „Rückstände
von Pflanzenschutzmitteln in Nahrungsmitteln“ verstärkt
in der Öffentlichkeit, als ob diese ein reales und zunehmendes
Problem seien.
Der Lebensmitteleinzelhandel reagierte darauf mit der Einführung
eigener und individueller Standards, die deutlich über die
gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Die gesamte Wertschöpfungskette
gerät zunehmend unter Druck, insbesondere Produzenten und
Vermarkter. Allerdings wird nur die „gefühlte Sicherheit“
erhöht, denn schon allein die gesetzlichen Standards erfüllen
die selbstverständliche Forderung nach gesundheitlicher Unbedenklichkeit.
Es ist daher wichtig, dass Produzenten und Vermarkter den Nutzen
des Pflanzenschutzes verstärkt kommunizieren. Syngenta steht
den Unternehmen und Organisationen der Lebensmittelkette als Partner
zur Seite. Wir stellen Materialien, die den Nutzen von Pflanzenschutz
kommunizieren, und die im Gespräch mit Kunden eingesetzt
werden können, kostenlos als Download
zur Verfügung.